Schulleben

Bei uns ist was los! Langeweile kennen wir nicht, und so haben die gezielten Aktionen unserer Schülerinnen und Schüler dazu geführt, dass wir seit Ende letzten Schuljahres (2016) nun Schule gegen Rassismus und Schule mit Courage sind!

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Angehende Maler/innen und Lackierer/innen gestalten moderne Kunstwerke im Autohaus Kühl

Das Autohaus Kühl in Gifhorn, vertreten durch Herrn Michael Neuburger bittet gestalterisch um Hilfe. Im Rahmen von Umbaumaßnahmen der Firma ist eine Wand mit Gipskartonplatten aufgestellt worden, um den Kunden- und Arbeitsbereich sauber von dem Baustellenbereich zu trennen. Diese grauen Gipskartonplatten sollen eine Gestaltung erfahren. Die Auszubildenden des Maler- und Lackiererhandwerks  der Klasse FML15/16  stellen sich dieser Aufgabe.

Die Ideenfindung steht an erster Stelle. Eine Malerfachklasse ist an einen Lehrplan gebunden, das heißt, es müssen theoretische Kenntnisse und fachpraktische Fähigkeiten erlernt werden, so Frau Regina Ruge, Lehrerin. Dieses geschieht im Demonstrationsunterricht mit zwei Lehrkräften an einem Samstag, der ja eigentlich ein freier Tag für die Auszubildenden ist. Nach einigen Überlegungen steht fest, es werden ein Streifenbild und ein Bilderdiktat durchgeführt.

Inspiriert durch den Maler Tarek Marestani, von dem der Lehrer Herr Holger Koch ein Streifenbild erstanden hat, wird diese alte Technik gewählt, die heute wieder brandaktuell ist, wie man z. B. in der Werbung oder im Produktdesign sieht. Es wird die Kunst des Strichziehens geübt, aber auch Kenntnisse über das Mischen von Farben, Farbkontraste, Farbharmonien und Farbpsychologie sind von Nöten.

„Das erfreuliche Ergebnis in kürzester Zeit lässt sich sehen! Der Beruf des Malers- und Lackierers/der Malerin und Lackiererin ist  u. a. auch künstlerisch sehr anspruchsvoll“, so Regina Ruge, Abteilungsleiterin der BBS II Gifhorn. Herr Neuburger, Prokurist des Autohauses Kühl, fügt hinzu: „Seit der Bearbeitung der Bauwand durch die Schüler und Schülerinnen beobachten wir viele unserer Kunden, die sich in ihrer Wartezeit intensiv mit der Gestaltung auseinandersetzten und ihre Interpretation diskutieren.“