Postanschrift:

BBS II Gifhorn

- Europaschule in Niedersachsen - 
I. Koppelweg 50
38518 Gifhorn

Tel.: 05371 9465-0

Fax: 05371 9465-13

Mailkontakt

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Bürozeiten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

HINWEIS:

am 31.05.2019 bleibt das Sekretariat der BBS II Gifhorn geschlossen

 

Die Schulleitung der BBS II Gifhorn - Europaschule 

Anmelde-Verfahren nur ONLINE!

Schülerinnen und Schüler, die eine Vollzeitschulform im Schuljahr 2019/2020 an den BBS II Gifhorn besuchen wollen, müssen sich an den BBS II Gifhorn

 

vom 01.02.19 bis 31.03.19

anmelden.

Eine Anmeldung für das duale System (Ausbildungsberuf) erfolgt zeitlich unbegrenzt.

Die Anmeldung erfolgt ab sofort online.

  


Kurzanleitung für evtl. Bewerberinnen und Bewerber:

  • Füllen Sie Ihre Anmeldung online aus. (Hierfür benötigen Sie eine E-Mail-Adresse.)
  • Drucken Sie die Anmeldung anschließend aus und unterschreiben Sie diese. Bei Minderjährigen müssen auch die Erziehungsberechtigten unterschreiben.
  • Fügen Sie Ihren tabellarischen Lebenslauf mit Lichtbild und eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses der zuletzt besuchten Schule bei.
  • Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte ungeheftet und ohne Mappe sofort postalisch an: BBS 2 Gifhorn, I. Koppelweg 50, 38518 Gifhorn.

  • Sollte es bei der Online- Anmeldung Probleme geben, erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 05371 9465-0.

Aktueller Hinweis:

Für die Fachoberschulen Klasse 12 (FOS 12), sowohl in der Klasse Technik als auch Gestaltung, sind noch freie Plätze vorhanden, Anmeldungen werden weiter entgegengenommen.

Der erfolgreiche Besuch der FOS 12 führt zur allgemeinen * Fachhochschulreife und berechtigt somit zum Studium an jeder Fachhochschule und vielen Universitäten.

*-nicht auf eine bestimmte fachliche Ausrichtung beschränkte-

Besichtigung des 3D-Metalldruckzentrums in Wolfsburg

Am 09.04., zu Beginn der Osterferien 2019, sind insgesamt sieben Kolleginnen und Kollegen einer Einladung der Volkswagen AG gefolgt und haben das 3D-Metalldruckzentrum in Wolfsburg besichtigt.

Am Dienstag erhielten wir im neu eingerichteten Raum für 3D-Drucktechnik der Ausbildungsabteilung eine sehr aufschlussreiche Einführung. Die Volkswagen AG hat der Bedeutung dieses Themas entsprechend einen eigenen Raum geschaffen, in dem insgesamt fast 20 3D-Drucker unterschiedlicher Drucktechniken für Ausbildungszwecke bereitstehen.

Anschließend wurden die Kolleginnen und Kollegen in das 3D-Metalldruckzentrum geführt, wo auf über 3.000 qm verschiedene 3D-Drucker stehen, die unterschiedliche Metalllegierungen verarbeiten. Unter fachkundiger Führung wurden wir mit den Möglichkeiten künftigen Entwicklungen und den Anwendungen der Technik im VW-Konzern bekanntgemacht.

Nachfolgend bekamen wir nachmittags, als geplanten zweiten Teil unseres Besuches, einen Einblick in die Anwendung der IPads in der Ausbildung, die inzwischen fast alle Auszubildenden der VW-AG gestellt bekommen.

Ein großer Dank an VW für die vielen interessanten Einblicke!

Weichensteller 2019

Die Stiftung „NiedersachsenMetall“ hatte einen Wettbewerb ausgelobt, um besonders engagierte Lehrkräfte und Teams auszuzeichnen.

Aus unserer Schule wurden das Team „Nawaro“, das Team in Hankensbüttel und als einzelne Lehrkraft Jürgen Schinski vorgeschlagen. Alle drei schafften es bis in die letzte Runde der Vorauswahl, was eine ganz besondere Leistung darstellt. Gewonnen hatte das Rennen dann Jürgen Schinski. Im Rahmen einer Festveranstaltung in Salzgitter, bei der der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, der Regionalabteilungsleiter der NLSchB in Braunschweig und der Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall anwesend waren, wurde Jürgen Schinski als „Weichensteller 2019“ ausgezeichnet. Einige Kolleginnen und Kollegen waren dabei, als Jürgen Schinski die Auszeichnung überreicht bekam.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg und der Auszeichnung!

Bericht und Video auf der Internetseite NiedersachsenMetall

Der Tag, an dem ein Zeitzeuge unsere Generation zu Zeugen der Zeit machte

Mit einem freundlich einladenden „Shalom“ begrüßte uns Sally Perel zu seiner Buchvorstellung „Ich war Hitlerjunge Salomon“, indem sich die Worte zu seiner Lebensgeschichte zusammensetzen.

Der im Jahre 1925 in Deutschland geborene Israelit nahm uns mit in die Zeit, die wie ein Schatten über uns liegt. Ehrlich und anschaulich erzählte Herr Perel von seiner viel zu früh endenden Kindheit durch den Kriegsbeginn, von dem Abschied seiner Familie, der für immer sein sollte. Wie er sich selbst den Rücken kehrte, mit einer Lüge aufwachte und wieder einschlief, um als Teil der Hitlerjugend zu überleben. Ein Kampf, der ihn vier lange Jahre kostete und Spuren hinterließ, die ihn bis heute verfolgen.

Nicht weit voneinander entfernt lebten Sally Perel und seine Eltern verschiedene Welten.

Während seine Eltern ins Ghetto mussten, schaffte es Sally mit seinem starken Überlebenswillen seine wahre Identität zu verschleiern und wurde deutscher Soldat der Hitlerjugend, später in der Hitlerschule sogar als baltisch/arisch identifiziert.

Zu jeder Minute in Angst lebend enttarnt zu werden, das komische Gefühl gemocht zu werden; für jemanden, der er eigentlich gar nicht war. Die sich entwickelnde Freundschaft zu einem Homosexuellen und das Schweigen über ihre Person wurde zu einem Geheimnis, das sie vereinte. Um ihn herum starben Millionen von unschuldigen Menschen, Kinder, die gerade erst das Licht der Welt erblickten. Noch heute hört er die klagenden Schreie aus der Asche.

Doch Perel wuchs mit seinem Ja zum Leben, nicht zuletzt um den letzten Auftrag seiner geliebten Mutter zu erfüllen. „Du sollst leben“, sagte sie und Sally ist sich sicher, dass dies die Stärke war, die er all die Jahre in sich trug und immer noch trägt. Diese Stärke zeigt er, indem er zwei Mal im Jahr an Schulen reist, um seine Geschichte zu erzählen. Er bittet weder um Tränen, noch um Verzeihung. Sally Perel möchte sich vor allem an unsere Generation richten, die etwas verändern kann. Wir können verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Irgendwann sind wir die Letzten, die unsere Geschichte erzählen können und müssen. Unsere Geschichte, die niemals in Vergessenheit geraten darf. Es ist keine Schuld darüber zu reden, es versuchen zu verstehen; es ist Schuld, wenn wir schweigen.

19.09.18, Alicia Hornei (Augenoptikerklasse 17 C)

Unsere Bewerbung für den "Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2018"

Mitte August war Einsendeschluss für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren des Arbeitgeberpreises für Bildung in der Kategorie Berufliche Bildung. Wie haben unser Engagement deutlich gemacht, mit dem wir innovativ berufliche Bildung so voranbringen, dass wir ein deutliches und vorbildhaftes Zeichen im schulischen Bildungswesen setzen. Gemeinsam innovativ! Damit wird unser zentrales Anliegen deutlich: Bildungsauftrag und Kooperation gehören für uns untrennbar zusammen. Leider würde es den Rahmen sprengen, alle Kooperationspartner zu nennen, doch...  Folgen Sie diesem Link und Sie erfahren in aller Kürze alles Wichtige!