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BBS II Gifhorn

- Europaschule in Niedersachsen - 
I. Koppelweg 50
38518 Gifhorn

Tel.: 05371 9465-0

Fax: 05371 9465-13

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Bürozeiten

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Die Öffnungszeiten der BBS II sind grundsätzlich folgende:

  • Montag: 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr
  • Dienstag bis Donnerstag: 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr
  • Freitag von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr

HINWEIS: Am 02.06.2020 bleibt das Büro geschlossen.

Sie erreichen uns werktäglich weiterhin telefonisch und natürlich schriftlich:

BBS II Gifhorn
I. Koppelweg 50
38518 Gifhorn

E-Mail: verwaltung(at)bbs2-gifhorn.de

 

Die Schulleitung der BBS II Gifhorn

Unterrichtsausfall - Coronasituation

Sehr geehrte Ausbilder, liebe Schülerinnen und Schüler,

  • Ab dem 27.04.2020 werden wir zunächst nur Abschlussklassen unterrichten.
  • Wir geben Ihnen zeitnah bekannt, um welche Klassen es sich handeln wird.

Während des angeordneten Schulausfalls finden keine Berufspraktika statt. Dieses Praktikumsverbot betrifft alle Vollzeitschulformen, auch die Klasse 11 der Fachoberschule. Das Praktikum gilt als abgeleistet und muss nicht nachgeholt werden.

Die Online-Anmeldung kann weiterhin vorgenommen werden.

Wir wünschen allen: Bleiben Sie gesund!

Die Schulleitung der BBS II Gifhorn

Stufenweiser Beginn des Präsenzunterrichts

Euer Frühlingsfoto

Trockenmauer-Projekt Klostergarten Hankensbüttel

v.l.n.r.: Axel Hoff, Christian Raguse, Wolle König, Norbert Klein, Jens Kuper, Andreas Theuerkauf, Chris Feßling

Da die Norwegischen Austauschschüler vorzeitig wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen in ihre Heimat zurückreisen mussten, sprang kurzerhand eine Gruppe "knackiger junger Männer" ein, um die Schaufel zu schwingen, die Wege des Klostergartens an der Augenoptikerschule zu erneuern und die Trockenmauern neu zu verlegen. Auch der Mutterboden wird noch aufgefrischt.

Die Sicherheitsabstände von mindestens 1,50 Meter wurden nur für das Foto unterschirtten; sonst gab es trotzdem gute Gespräche während der Arbeit, die das Gruppengefüge der Bautechniker stärkte. Nächste Woche wird das Werk vollendet!

FOT in den Techniklaboren der FH Wolfenbüttel

Für die 12. Klasse der FOT war der Donnerstag, 12.3.20, ein besonderer Unterrichtstag in den Techniklaboren der FH Wolfenbüttel/ Fak. Versorgungstechnik. Hier führten die Schüler verschiedene Versuche nebst Berechnungen zur Umwandlung von Elektro- und Wärmeenergie durch, z.B. mit einer Gasturbine oder einem  Blockheizkraftwerk. In Gesprächen wurden auch die hervorragenden Chancen für zukünftige Studenten im Energie-Technikbereich sichtbar.
Die Fachoberschule Klasse 12 bietet u.a. Schüler*innen mit abgeschlossener Berufsausbildung die Chance, nach nur einem Jahr Vollzeitunterricht die Zugangsberechtigung für das Fachhochschul-Studium (nicht fachgebunden!) zu erlangen.
Weitere Anmeldungen für die FOS Technik oder FOS Gestaltung für 2020/2021 werden gerne entgegengenommen!

Portugiesische Lehrkräfte informieren sich über Berufsbildung

Von links nach rechts: Doris Schiffmann (Studienseminar Hannover), Regina Ruge (Abteilungsleiterin BBS II GF), Christina Faria Santos und Dina Nogveira (Lehrerinnen aus Caldas da Rainha, Portugal), Sophie Gerke (Referendarin), Schulleiter Carsten Melchert in der Bauhalle der BBS Gifhorn

Am Donnerstag, den 05. März 2020, besuchten die portugiesischen Lehrkräfte Christina Faria Santos und Dina Nogveira aus Caldas da Rainha die Berufsbildenden Schulen II des Landkreises Gifhorn. Sie wurden begleitet von Doris Schiffmann vom Studienseminar Hannover und einer dort tätigen Referendarin Sophie Gerke. Die beiden Lehrkräfte sind in Portugal für die Ausbildung von angehenden Lehrern und Lehrerinnen zuständig und absolvieren ein fünftägiges Job-Shadowing, um sich beruflich fortzubilden. Der Schulleiter Carsten Melchert und Regina Ruge als Abteilungsleiterin für Internationale Kontakte informierten sie über das breite Spektrum der Bildungsgänge an den BBS II von der beruflichen Grundbildung, über die duale Ausbildung bis hin zur Fachhochschulreife oder auch dem Beruflichen Gymnasium. Es wurden sowohl Werkstätten als auch Unterrichtsräume der einzelnen Bereiche, wie z. B. Farbtechnik und Raumgestaltung, Holz- Bau- Elekrtro- und Metalltechnik besichtigt. Unterrichtsmodule wurden veranschaulicht und intensiv diskutiert.

Im Zuge der Besichtigung wurde auch auf die zahlreichen Auslandskontakte der BBS II über Erasmus+ Förderprogramme hingewiesen. Gemeinsam waren die Beteiligten der Meinung, dass ein Austausch von Schülerinnen und Schülern, aber auch Lehrkräften, nicht nur berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse fördere, sondern sich auch kulturell positiv auswirke und entgegen Rassismus wirke, so Regina Ruge.

Sportfest an den BBS II Gifhorn

Sieger: Müller
2. Platz FO19T12
3. Platz BEK 19 FH

Sportfest der Vollzeitklassen vom 18.02. – 21.02.2020 an den BBS I Gifhorn

 

Abwechslungsreiche Sportarten und viel Bewegung und Spaß“ standen jetzt an mehreren Tagen im Mittelpunkt des jährlichen Sportfestes an der BBS II Gifhorn. Zum fünften Mal gingen Schülerinnen und Schüler der der Fachoberschule, der Berufseinstiegsschule, der Berufsfachschule sowie der Müllereitechnik aus Wittingen an den Start und sammelten in unterschiedlichen Disziplinen Punkte.

 

Organisiert durch die Sportlehrkräfte Andreas Hillrichs, Berrit von Monkiewitsch, Lea Marie Pahlmann und Frederieke Plate durchlief jede Klasse einen Mehrkampf aus Badminton, Volleyball und Frisbee mit schülergerecht angepasstem Regelwerk.

 

Viele Helfer aus den Reihen der Lehrkräfte und Referendare des Studienseminars Hildesheim betreuten engagiert die Aktion. „Das Sportfest hat sich nun als jährliche Veranstaltung etabliert. Es kommt gut bei den Schülerrinnen und Schülern der Vollzeitklassen an und soll deshalb einen festen Bestand im Schuljahr haben“, berichten von Monkiewitsch und Plate.

 

Auch Schulleiter Carsten Melchert ist begeistert und schwärmt, dass durch das Konzept die Spieler aller Mannschaften größtenteils in Bewegung gehalten und alle Schülerinnen und Schüler dauerhaft in das Geschehen eingebunden werden.

Wer gerade nicht im aktiven Einsatz sei, fungiere als Schiedsrichter oder kann sich eine nötige Ruhepause gönnen. Pahlmann führt aus, dass man bewusst Sportarten gewählt habe, die über die klassischen Dinge wie Fußball hinausgingen, um für jeden ein attraktives Angebot zu haben.

An den einzelnen Tagen wurden jeweils Tagessieger ermittelt, und am Finaltag aus diesen dann schließlich der Gesamtsieger: dieses Mal gewann das Team der Müllereischule Wittingen den begehrten Pokal, die FO19T12 landeten auf dem zweiten Platz und den dritten Platz erlangte die BEK19FH.

Digitalisierung an den BBS II Gifhorn

Lehrkräfte an den BBS II bereiten sich auf Digitalisierung in Unterricht vor

Lehrkräfte an den BBS II bereiten sich auf die Schule der Zukunft vor

Der Unterricht an den Berufsbildenden Schulen verbindet im Unterschied zu den allgemeinbildenden Schulen Theorie und praktische Anwendung in den beruflichen Fachrichtungen, also Unterricht in Klassenräumen und Werkstätten in handlungsorientierter Form. Somit ist der Unterricht sehr nahe an den Erfordernissen des Berufslebens und muss auf den technischen Wandel ausgerichtet sein. Die voranschreitende Digitalisierung hält auch in Schulen mehr und mehr Einzug. Deshalb bereiten sich die Lehrkräfte der BBS II auf die Nutzung eines Simulationsverfahrens in der Schweißtechnik vor. Hierbei soll ein Schweißsimulator den Schweißvorgang simulieren und dem Auszubildenden mit einer Technik namens Augmented Reality* den Schweißvorgang zeigen, ganz so, als würde der Auszubildende ein reales Schweißgerät verwenden. Während des gesamten Vorgangs bekommt der Lernende Hilfestellungen von dem Simulator in seine Schweißhaube eingeblendet und erlernt so viel schneller und präziser die entsprechenden Handfertigkeiten als herkömmlich. Zudem können Aufgaben in das Programm integriert und sofort bewertet werden. Das Beste an der Schweißsimulation ist aber, dass alle Gefahrenpotentiale des Schweißens nicht vorhanden sind. Es werden also weder Lärm, schädliche Gase, Lichtblitze noch große Hitze erzeugt. Deshalb können auch jüngere Schülerinnen und Schüler oder solche mit Beeinträchtigungen dieses Gerät nutzen und es schont gleichzeitig Ressourcen. Der Simulator unterstützt ein nachhaltiges Arbeiten an den Berufsbildenden Schulen II des Landkreises Gifhorn und stellt einen wichtigen Teil der geplanten Digitalisierungen im Rahmen des Unterrichts im Bereich der Metalltechnik dar. Deshalb informierten sich auch der Leiter des Schulamtes des Landkreises Karsten Kreutzberg und der Innungsobermeister Friedrich Daenicke der Metall-Innung Gifhorn über die Möglichkeiten des Schweißsimulators im Berufsschulunterricht. Mit dieser Art des Unterrichts, ist eine deutliche Qualitätssteigerung im Bereich der Schweißtechnik für die Ausbildung des Metallbauers (Fachrichtung Konstruktionstechnik) möglich, so freut sich Friedrich Daenicke.

Die digitale Technik eignet sich auch für den Austausch mit unseren europäischen Partnern. Im Rahmen von Erasmus+ hat die BBS II Gifhorn als Europaschule ein Projekt beantragt und genehmigt bekommen, bei dem die Erfahrungen und praktischen Anwendung mit Lehrkräften und Schülern ausgetauscht werden können. Die elf Lehrkräfte der BBS II ließen sich deshalb von der Firma Weldplus schulen. Das Projekt „DESA 4.0 - Digitale europäische schweißtechnische Ausbildung“ wird deshalb die nächsten zwei Jahre das Team der BBS II beschäftigen. Der Unterrichtseinsatz auch in englischer Sprache wird im europäischen Rahmen geplant und erprobt. Denn, ein nachhaltiger Unterricht für Auszubildenden sollte auch multilingual und auf die Zukunft ausgerichtet sein.

 

*bezeichnet eine computerunterstützte Wahrnehmung bzw. Darstellung, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert.

12 Metallbauer freigesprochen

Hintere Reihe von Links: Innungsobermeister F. Daenicke, Grüning, Schweiger, Kastner, Blauth, Hayder, Gatzke, Bisceglie, Heinrich Jörden (BBS II), Weddige Vordere Reihe v. l.: Martin, Schneider
Zeugnisübergabe v.l.: Junggeselle Tobias Blauth, Heinrich Jördens (Prüfungsausschussvorsitzender), Carsten Melchert (Schulleiter BBS II)

Innungsobermeister Daenicke freut sich über 12 Junggesellen

Alle Prüflinge haben bestanden

Der Prüfungsausschuss der Metall-Innung Gifhorn nahm 12 Lehrlingen die Gesellenprüfung zum Metallbauer ab. Sehr zur Freude des Innungsobermeisters Friedrich Daenicke konnte der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses Heinrich Jördens von einer 100 % Quote berichten. Alle Prüflinge haben bestanden und sind nun Junggesellen. Bei dieser erfolgreichen Gesellenprüfung stachen Graziano Bisceglie und Cedric Weddige als Innungsbeste mit guten bis sehr guten Leistungen hervor. Drei weitere Absolventen erlangten mit ihrem Abschluss auch den Sekundarabschluss I, was ihnen viele Türen für zukünftige Weiterbildungen öffnet.  

Aber auch für alle anderen jungen Metallbauer hat sich die 3½-jährige Ausbildung gelohnt, denn für alle stehen Arbeitsplätze zumeist in ihren Ausbildungsbetrieben im Anschluss zur bereit. Hier zeichnet sich bereits ein Mangel an Fachkräften in diesem anspruchsvollen und  abwechslungsreichen Beruf ab. Der Arbeitsmarkt bietet jungen Leuten also beste Ausbildung- und Berufschancen mit sehr guter beruflicher Perspektive und einer Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten.

Deshalb freute sich auch der Schulleiter der Berufsbildenden Schulen II des Landkreises Gifhorn Carsten Melchert mit, als der Innungsobermeister Friedrich Daenicke mit den Worten „Gott schütze das ehrbare Handwerk“ die jungen Metallbauer frei sprach.

Metallbauer planen und fertigen einen Raketenofen

Vertreter zahlreicher Metallbaubetriebe lassen sich die Produkte ihrer Lehrlinge präsentieren

 

An den Berufsbildenden Schulen II des Landkreises Gifhorn haben die auszubildenden Metallbau der Metall-Innung Gifhorn die Produkte ihres fachpraktischen Unterrichts ihren Betriebsvertretern vorgestellt und dabei schmackhaftes gebrutzelt. Die Aufgabe der Lehrlinge des zweiten Ausbildungsjahres des Ausbildungsberufes Metallbauer lautete, einen Raketenofen zu plane und anschließend zu fertigen. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften begannen sie zu recherchieren und dann wurden Zeichnungen im 3D-CAD-Programm erstellt. Hierzu ist Kreativität gefragt und die Fachkompetenz, einzuschätzen, ob die Planungen in der Werkstatt umzusetzen sind. Anschließend wurden die Entwürfe in den sehr gut ausgestatten Werkstätten der BBS II Gifhorn gebaut. Es wurden die einzelnen Bauteile gesägt, gefeilt und geschliffen. Danach entstand aus den verschweißten Einzelteilen der Raketenofen, der nach einer Beschichtung gebrauchsfertig war.

Diese Aufgabe braucht junge Fachkräfte und fordert sie heraus. Am Ende wurden die Produkte getestet und dabei den Meistern der Metallbaubetriebe präsentiert. Mit den kreativen und hochwertig gefertigten Ergebnissen dieser voll funktionsfähigen Raketenöfen war das versammelte Fachpersonal zufrieden. So stellten sich alle Beteiligten mit Stolz den gemeinsamen Gruppenfoto.

Ganztägiger Besuch von einer 10. Klasse / Technikprofil der OBS Papenteich

An einem Unterrichtstag erhält hier die Klasse 13 des Beruflichen Gymnasiums Technik / Mechatronik (LK R.Schlenker) ganztägig Besuch von einer 10. Klasse / Technikprofil der OBS Papenteich (LK M. Krecker). In gemischten Teams programmieren die beiden Klassen eine automatische Rolltorsteuerung und nehmen diese in Betrieb. Anschließend erstellen die Gruppen eine Bewegungs-Simulation mit CAD-Inventor. An diesem Tag erhalten die 10-Klässler einen lebendigen Einblick in den gymnasialen Unterricht an unserer Schule. (Für die SchülerInnen der Klasse 13 ergaben en sich- für die professionelle Betreuung-  durchweg gute Noten im Fach: Praxis).

Am Computer schweißen lernen

Titel bestätigt: BBS II Gifhorn Europaschule in Niedersachsen

GIFHORN. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden den Berufsbildenden Schulen II des Landkreises Gifhorn der Titel „Europa­schule in Niedersachsen" im Namen des Niedersächsi­schen Kultusministeriums verliehen. Neben dem Vertre­ter der Niedersächsischen Landesschulbehörde war auch die Europaabgeordnete Lena Düpont und Karsten Kreutzberg als Vertreter des Schulträ­gers zuge­gen. „So einen Titel muss man sich hart erarbeiten", unterstrich der schulfachliche Dezernent Vol­ker Barckmann, der Schullei­ter Carsten Melchert die Ur­kunde überreichte. Barck­mann unterstrich seine Aussa­ge mit Zahlen: Fast 700 Schü­lerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind an europäi­schen Aufenthalten beteiligt gewesen, aktuell gibt es inten­sive Kontakte zu sieben euro­päischen Partnerschulen und rund eine Million Euro sind an Fördergelder durch Eras­mus+-Anträge eingeworben worden . .,Die BBS II Gifhorn führen besonders vielfältige europäische Projekte durch, an denen fast alle Ausbil­dungsbereiche beteiligt sind", betonte Barckmann. Weiterlesen... (Redaktion der Allerzeitung)